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Daten zum Schluchtsteg

2002

Andres Köppel und Marco Marty planen und entwerfen mehrere mögliche Konstruktionen.

Die Höchstlast wird vom Ing.Büro Weder (Naters) auf 750 kg pro m² Schneelast berechnet.

Dies ergibt eine Zugbelastung pro Anker von ca 1 Tonne.

Grundsätzlich werden 2 Brücken geplant.

Der Höhenunterschied beim Wasserfall wird mit Treppen bewältigt.

Gewisse Teilstücke die im Winter vereisen werden betoniert.

Der letzte Abschnitt wird teilweise als Wanderweg erstellt.

 

18.07.2002

Das Baugesuch für den Bau des Thermalquellen-Stegs, unterzeichnet von Marco Marty, Baumeister der Thermalquellen-Zunft, Andreas Köppel, OPAL und Louis Largo, Quellenkonsul der Thermalquellen-Zunft wird ans Baudepartement nach Sitten gesandt.

 

21.11.2003

Unterzeichnung des Werkvertrages zwischen dem Gesamtzunftrat und der Bauherrschaft OPAL/Marty Marco in Varen bei Rovina Hermann und Partner AG

Baukommission: Zunftmeister Franz Josef Julier, Säckelmeister Hans Jäger und Hermann Rovina aus Varen.

 

12.2003

Beginn der Felsräumung. Die Baubewilligung ist mündlich zugesagt.

Der Zeitraum für die Erstellung ist sehr eng, da im Frühjahr wegen der

Lawinengefahr erst nach der Schneeschmelze mit den Arbeiten begonnen werden kann.

 

2004

Im Januar und Februar werden die Eisenteile vorgefertigt und verzinkt.

 

05.03.2004

Die Thermalquellen-Zunft erhält nach fast 20-monatiger Wartezeit endlich schriftlich die Baubewilligung.

 

19.06.2004

Feierliche Eröffnung des Thermalquellen-Stegs, nach 44-tägiger Bauzeit.

 

11.06.2005

Feierliche Eröffnung des Thermalquellen-Stegs für Rollstuhlfahrer.

 
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